KING KONG

Gastspiel Theater Aspik

Donnerstag, 16.02.2012 | 20:15 Uhr
Freitag, 17.02.2012 | 20:15 Uhr
Samstag, 18.02.2012 | 20:15 Uhr
Sonntag, 19.02.2012 | 19:00 Uhr

(c) Andreas Hartmann

„Jäckle hat weder Urwald noch Empire State Building nachgebaut. Das Abenteuer-Epos ist ihm zu einer Parabel auf den modernen Menschen geworden. (…) Ein äußerst sehenswerter Abend um das Monster in uns .“ (Hannoversche Allgemeine Zeitung)

„(…) Jäckle und seine sieben Schauspieler erzählen darin weniger vom Mythos King Kong als
vielmehr von der Verdrängung der Mythen bei gleichzeitiger Sehnsucht nach ihnen.“ 
(Theater der Zeit)

Ein Kryptozoologe und sechs Angestellte eines Großraumbüros erzählen und spielen die Geschichte von KING KONG. Das Büro verwandelt sich nach und nach in ein Bestiarium von Sehnsüchten, Obsessionen und unterdrückten Trieben. Der Dschungel erobert ihre kleine Welt, die Angestellten geraten immer tiefer in ein Abenteuer voller guten und bösen Bestien, die im Gegenüber lauern.

Am 2. März 1933 fand die Welturaufführung des Meilensteins der Filmgeschichte  in New York statt – mitten in der Depression wurde KING KONG zum bis dato erfolgreichsten Film aller Zeiten.

Die Gestalt des verliebten Riesenaffen hat seitdem die Populärkultur nicht mehr verlassen. KING KONG, die Komposition aus Sadismus, Sex und Poesie, aus Bildzauber und Schundfantasie, darf mit Recht zu den bedeutendsten Filmen aller Zeiten zählen: Er ist die MONA LISA, die FÜNFTE, der FAUST der Leinwand. Was fasziniert uns heute noch an dem Monster? Welche Ängste, welche Neurosen projiziert Kong auf uns?

Mit Florian Brandhorst, Oliver Dressel, Arnd Heuwinkel, Irene Eichenberger, Thomas Klees, Luzia Schelling und Michael Wenzlaff

Regie: Uli Jäckle
Musik: Roman Keller
Bühne: Thomas Rumpp
Kostüme: Elena Anatolevna
Assistenz und Licht: Friederike Oster
Regieassistenz: Ulrike Kitta

Diese Veranstaltung wird ermöglicht durch das NATIONALE PERFORMANCE NETZ  im Rahmen der Gastspielförderung Theater aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie der Kultur- und Kunstministerien der Länder