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Yugo – an anthem of female rage
Balla Productions / Ivana Balabanova
Termine
- Fr. 27.3.26, 20:15 | Premiere
- Sa. 28.3.26, 20:15
Dauer: ca. 60 Minuten
Sprache: Englisch
Content Note: Darstellung von Gewalt, hohe Lautstärke
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YUGO ist eine Hymne, eine vielschichtige Erforschung einer lange verschwiegenen Wut: der Wut von Frauen, von denen erwartet wird, still und sanft zu bleiben – selbst angesichts von Ungerechtigkeit und Gewalt. YUGO schafft Räume, in denen der weiblich sozialisierte Körper – traditionell beruhigt und kontrolliert – zum Symbol für Emanzipation, Widerstandskraft und Transformation wird und kreiert ein abendfüllendes Bühnenstück, in dem Tanz, Stimmen, elektronische Klanglandschaften und Visualität ineinandergreifen.
YUGO wird zum intensiven, immersiven Bühnenerlebnis: einem Raum, in dem Zärtlichkeit in Aggression kippen kann, Erinnerung mit der Gegenwart kollidiert und unterdrückte Wut sichtbar und hörbar wird.
Künstlerische Leitung und Choreografie: Ivana Balabanova / Dramaturgie: Marisa Godoy / Performerinnen: Ivana Balabanova, Maya Selezneva, Jenna Hendry / Komposition: Paul Taro Schmidt / Vocal Coach: Irena Z. Tomažin Sensoren / Interaktive Medien: Jonas Fülleman / Bühnenbild: Ana Strika / Licht Design: Linus Jacques Obsone / Kostüme: Jodie Schulthess / Grafik Design: Alejo Trulls / Fotografie & Video: Kushtrim Memeti / Public Relations: Mimoza Petrevska / Produktion: Daniela Güsse / Fundraising: Olena Iegorova & Ivana Balabanova
Gefördert durch: Stadt Zürich Kultur, Kanton Zürich, Kulturministerium der Republik Nordmazedonien, Pro Helvetia. Unterstützt durch: Stiftung Ernst Göhner, Ernst und Olga Gubler-Hablützel Stiftung, Stiftung Ernst Weber, Scheherazade Stiftung Koproduktion: Kulturhaus Helferei (Zürich), LICHTHOF Theater Hamburg, HKD Rijeka. Mit freundlicher Unterstützung von: Fabriktheater Zürich, Moving Balkans.
YUGO ist ein Bühnenstück mit Tanz, Musik und Bildern.
Es geht um Wut – die Wut von Frauen. Viele Frauen lernen von klein auf: Sei ruhig. Sei nett. Auch wenn dir etwas Ungerechtes passiert.
YUGO zeigt: Diese Wut ist da. Und sie darf sichtbar sein.
Im Stück wird der weibliche Körper zum Zeichen für Stärke, Freiheit und Veränderung.
Das Publikum erlebt etwas Besonderes: Zärtlichkeit kann plötzlich in Aggression umschlagen. Erinnerungen treffen auf die Gegenwart. Und lange unterdrückte Gefühle werden spürbar und hörbar.
YUGO is an anthem — a multilayered exploration of a long-silenced anger: the anger of women who are expected to remain quiet and gentle, even in the face of injustice and violence. YUGO seeks to create spaces in which the female-socialized body — traditionally soothed and controlled — becomes a symbol of emancipation, resilience, and transformation. It gives form to a full-evening stage work where dance, voices, electronic soundscapes, and visuality interlace. YUGO becomes an intense, immersive stage experience: a space in which tenderness can tip into aggression, memory collides with the present, and suppressed anger becomes both visible and audible.