KANDINSKY vs. KLEE
LICHTHOF Theater / Franz von Strolchen
Termine
- Fr. 29.5.26, 20:15 | Premiere
- Sa. 30.5.26, 20:15
- So. 31.5.26, 18:00
- Do. 4.6.26, 20:15
- Fr. 5.6.26, 20:15
- Sa. 6.6.26, 20:15
- So. 7.6.26, 18:00
Zuschauen war gestern. Heute bestimmt das Publikum das Geschehen!
Inspiriert von der Freundschaft und Rivalität der Bauhaus-Meister Wassily Kandinsky und Paul Klee inszeniert das LICHTHOF Theater unter der Regie des Hamburger Theatermachers Franz von Strolchen eine Live-Painting-Show zwischen Kunst, Spiel und sozialem Experiment. Dabei teilt sich das Publikum schon vor Vorstellungsbeginn in zwei Lager, ganz nach ihrem ästhetischen Gefühl: Die Kandinskys und die Klees – sie malen jeweils ein Bild, innerhalb ihrer Gruppe, in einer aberwitzigen Spielanordnung, die zur Kreativität verführt, aber auch zur Rebellion, zur Empathie und zur eigenen Haltung.
Zwei Moderator:innen führen durch den Abend, werfen immer wieder Fragen auf, geben Impulse und erzählen mit viel absurdem Humor die Geschichte einer Freundschaft. Gleichzeitig lassen sie Raum für Zweifel, Diskussionen und unerwartete Wendungen.
KANDINSKY vs. KLEE ist Theater als sozialer Raum: ein Abend über Linien und Grenzen, über Zugehörigkeit und Abschottung – und darüber, was es braucht, sich füreinander zu interessieren und anzufreunden. Oder auch nicht. Jede Vorstellung verläuft anders. Am Ende bleiben zwei Bilder. Und die Frage: Was sagen sie über uns aus?
Vorkenntnisse oder künstlerische Fähigkeiten sind nicht nötig. Nur Neugier!
Künstlerische Leitung, Regie: Franz von Strolchen / Text: Christian Winkler / Bühnenbild: Andrea Cozzi / Musik: Matthias Peyker / Dramaturgie: Sandra Küpper / Technik: Beata Berger, Sönke Christian Herm / Produktionsleitung: Gesine Lenz / Regieassistenz: Ghislain Martinez / Outreach: Johanna Witt
KANDINSKY vs. KLEE ist eine Koproduktion von LICHTHOF Theater und Theater am Lend (Graz). Gefördert durch: Behörde für Kultur und Medien Hamburg, Mara und Holger Cassens-Stiftung, LICHTHOF Stiftung
Hier schaut ihr nicht nur zu. Hier bestimmt ihr, was passiert.
Das LICHTHOF Theater und Franz von Strolchen zeigen ein besonderes Theatererstück. Es nutzt die Freundschaft und den Streit der Künstler Wassily Kandinsky und Paul Klee als Vorbild. Zu Beginn wählen alle aus dem Publikum eine Seite: Team Kandinsky oder Team Klee. Die Gruppen malen jeweils ein eigenes Bild. Die Regeln im Spiel fördern die Kreativität. Die Teilnehmenden müssen sich entscheiden, wie sie mit der Gruppe und den Aufgaben umgehen.
Zwei Personen leiten den Abend. Sie stellen Fragen und erzählen humorvoll von der Freundschaft der Maler. Es gibt viel Platz für Gespräche und Überraschungen.
KANDINSKY vs. KLEE verbindet Theater mit dem echten Leben. Das Stück handelt von Grenzen und davon, wie Menschen zusammenfinden. Jede Vorstellung ist anders. Am Ende gibt es zwei fertige Bilder. Die Gäste überlegen dann gemeinsam, was das Ergebnis bedeutet.
Ihr braucht kein Vorwissen und müsst nicht malen können. Bringt einfach Neugier mit.
Sitting back and watching is a thing of the past. Today, the audience calls the shots!
Inspired by the friendship and rivalry between the Bauhaus masters Wassily Kandinsky and Paul Klee, the LICHTHOF Theatre, directed by Hamburg-based theatre maker Franz von Strolchen, presents a live painting show that blends art, performance and social experiment. Even before the performance begins, the audience splits into two camps, according to their aesthetic sensibilities: the Kandinskys and the Klees – each group paints a picture within their own circle, in a ludicrous theatrical arrangement that encourages creativity, but also rebellion, empathy and the expression of one’s own stance.
Two presenters guide the audience through the evening, repeatedly posing questions, offering inspiration and telling the story of a friendship with plenty of absurd humour. At the same time, they leave room for doubt, discussion and unexpected twists.
KANDINSKY vs. KLEE is theatre as a social space: an evening about lines and boundaries, about belonging and separation – and about what it takes to take an interest in one another and become friends. Or not. Every performance is different. In the end, two images remain. And the question: What does that say about us?
No prior knowledge or artistic skills are required. Just curiosity.