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Wieso geben wir unsere Stimme eigentlich ab? Ein Chor aus Hamburger Bürger*innen holt sie sich zurück und geht auf Stimmenfang: Die Suche nach der alten Dame Demokratie ist eröffnet! Im antiken Athen wurde sie noch als Göttin verehrt, heute finden wir sie theoretisch immer noch super, Daumen hoch. In der Praxis jedoch ist oft Frust angesagt.

 

Der Chor diagnostiziert: Demokratiemüdigkeitssyndrom! Was tun? Ein Aufputschmittel muss her. Und der Chor stimmt sich ein: Den richtigen Ton treffen, statt einfach nur irgendwie Stimmung machen! Stimmbildung statt Stimmverlust! Politiker losen, statt wählen! Moment. Was?

 

>>Das Interview zum Stück gibt es hier<<

 

Im ersten Teil von STAGING DEMOCRACY sind Hamburger Bürger*innen zu Expert*innen auf Zeit für stadtpolitische Themen geworden. Hier gibt es Einblicke in die Dokumentation dieser Factories. Diese Erfahrungen flossen in ein Theaterstück, das fragt, wie das mit der Demokratie eigentlich weitergehen soll.

 

>>Zum Trailer geht es hier<<

 

Von und mit: Peter Czikowski / Petra Demmin / Isabella Dieterich / Martin Elbl / Doris de Feyter / Thomas Geiger / Ulf Haase / Franziska Jakobi / Ahmad Kadri / Minú Köchermann / Schima Köchermann / Frank Krohn / Paul-Louis Lelièvre / Ulla Liedtke / Stefan Moos / Monika  Reinboth / Martin Schellhorn / Imme Stolzenburg / Hannelore Tennigkeit-Cordshagen / Marianne Weller / Stefanie Wodrig / Bettina Zeuch /

 

Regie: Ron Zimmering / Text: Dagrun Hintze / Bühne: Ute Radler / Kostüm: Benjamin Burgunder / Dramaturgie: Alida Breitag / Chorleitung: Marc Aisenbrey / Lichtdesign: Sönke C. Herm / Regieassistenz: Julia Herrgesell / Kostümassistenz: Johanna Winkler / Kostümhospitanz: Saskia Martinjas

 

Foto (c) G2 Baraniak

 

 
© 2018 LICHTHOF Theater Hamburg