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AKTUELL  I  RÜCKBLICK

WE PRESENT ist eine Nachwuchsplattform für Hamburger Performancekünstler_innen und experimentelle Musiker_innen. Die Kurator*innen Anja Kerschkewicz und Patricia Carolin Mai zeigen Performance-Kleinode mit interessanten Ästhetiken und spannenden Denkanstößen.

 

>>OPEN CALL: Bewirb dich jetzt mit deiner Performance!<<

 

Fotos (c) Christian Bartsch, Jana Kühle, Alexander Merbeth, Andreas Schlieter

 

Die Nachwuchsplattform WE PRESENT startet ins dritte Jahr! Seien Sie dabei, wenn wir die Performance-Perlen vor ihre Füße werfen. Entdecken Sie bisher Ungesehenes, experimentelle Ästhetiken und neue Kollektive der Hamburger Performanceszene.

 

#9 ANOUSHA, JÜNGST/RYKENA, PLASTIQ/PERUZZI • 22. SEPTEMBER 2018

 

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Foto (c) Giuliani & von Giese
 

WE PRESENT startet die Spielzeit 18/19 im September mit einem Auftakt zum Thema 'In Erscheinung treten': Vorstellungen der Realität prägen unser Weltbild. Weltbilder sind flüchtig. Eine Figur taucht auf. Ihre Bewegung füllt den Moment. Ein Klang verhallt. Performance und Musik fordern den Augenblick heraus.
 
ARIE/ELLE - CAROLIN JÜNGST & LISA RYKENA
Betörend und unwiderstehlich singen die Sirenen die Vorbeifahrenden in den Abgrund. Sie säuseln, wehklagen, schreien und schweigen.
Ausgehend von der patriarchal gedeuteten Stereotype der Unkeuschheit, entwickeln die Performerinnen zeitgenössische mythologische Wesen, die Zuschreibungen auf den weiblichen Körper dekonstruieren. Sich permanent durch die Flüchtigkeit von Bewegung und Stimme verwandelnd, werden sie zu einem Kaleidoskop der Narrative, einem hybriden Soundsystem, das seinen eigenen Mythos befragt.

Choreographie / Performance: Carolin Jüngst & Lisa Rykena
Kostüm: Judith Förster
Dramaturgische Beratung: Konstantin Bessonov
Mentoring: Antje Pfundtner

Arie/Elle ist eine Produktion von Carolin Jüngst in Koproduktion mit K3 | Tanzplan Hamburg. Gefördert von der Behörde für Kultur und Medien Hamburg und der Hamburgischen Kulturstiftung.

WHIRLPOOL - SHAHAB ANOUSHA
Wie materialisiert sich das, was nicht da ist? Es ist schon materialisiert. Nur noch nicht da.
Was nicht da ist, hat allen Grund dafür sich nicht zu zeigen.
Ausgangspunkte der Performance sind in der Kunst- und Tanzforschung aktuellen Diskursen um Abwesenheit.

PLASTIQ & PERUZZI
Synthesizer klingen, weil Strom manipuliert wird. Kann man Spannung auch sehen? Bianca Peruzzi macht die Musik von plastiq sichtbar. Wenn es kein Konzert ist, was ist es dann? Die Spannung steigt.
 
lichthof-theater.de/we-present

WE PRESENT wird ermöglicht durch:

 

 
 
   Wer eine eigene Arbeit im Rahmen von WE PRESENT zeigen möchte, bewirbt sich per Email an:
   wepresent@lichthof-theater.de
 

 
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