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Christoph Jöde

SÖHNE

Eine musikalische Merkwürdigkeit


Sechs Musiker, alles Söhne, teilweise Väter, bilden den Boden für eine generationenübergreifende, musikalische Auseinandersetzung.

2016 findet Christoph Jöde ein Tonband seines verstorbenen Großvaters. Darauf zu hören ist die Geschichte eines Mannes, der den Zugang zur Musik als Grundrecht aller Menschen ansieht. Fritz Jöde war Komponist und Musikpädagoge, er gründete Jugendmusikschulen und veranstaltete deutschlandweit offene Singstunden. Sein
einziges Kind, Ulf Jöde, wurde Musiklehrer und Leiter verschiedener Chöre. Christoph Jöde ist sein Sohn. Er ist Schauspieler geworden. Auch er musiziert. Auch er leitet Chöre: Sprechchöre.

Von und mit: Kian Djalili, Christoph Jöde, Ulf Jöde, Thorben Korn, Jannik Nowak und Fion Pellacini

Konzept und Regie: Christoph Jöde
Dramaturgie: Wiebke Rüter
Konzeptionelle Mitarbeit: Bastian Lomsché
Bühne und Kostüm: Sofia Schneebeli
Licht: Sönke C. Herm

+++ Publikumsgespräch im Anschluss an die Vorstellung am 19. Januar 2018 +++

Gefördert durch die Hamburgische Kulturstiftung.

Foto (c) Christoph Jöde

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