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Nina Mattenklotz

PlusMinus einhundert Jahre

Eine Feminismus-Debatte über drei Generationen

"So munter, komisch und erfrischend hat man das noch nie erlebt." (Abendblatt)


PlusMinus einhundert Jahre untersucht die Entwicklung von Frauenbildern und Frauenrollen in der Gesellschaft über drei Generationen hinweg: Unsere Mütter, deren Töchter, unsere Töchter.

In Interviews mit ihrer Müttergeneration wollen die Theatermacherinnen geschlechtsspezifische Rollenbilder aufspüren und Machtstrukturen herausarbeiten: Wie beschreiben die Mütter ihr Verhältnis zu Karriere? Welche Vorstellungen gab es bezüglich ihrer Rolle als Mutter in der Gesellschaft? Wie beschreiben sie ihre Sexualität?

In einem zweiten Schritt zeichnet der Abend eine Zukunftsvision: Ausgehend von ihrer Lebenswirklichkeit heute und dem aktuellen feministischen Diskurs entwerfen die Darstellerinnen eine Welt, die es noch nicht gibt, und vermitteln so ihre Sehnsüchte, Ängste und Forderungen bezüglich der Rolle der Frau in der Gesellschaft. Ein Abend mit Geschichten von Müttern, Geliebten, Träumerinnen, Karrieristinnen, Hausfrauen, von ihren Körpern, ihren Erfolgen und Misserfolgen, ihrer Wut und ihrer Forderung nach Gleichstellung.

 

Nina Mattenklotz studierte Regie an der Hamburger Theaterakademie. Sie arbeitet u.a. an Theatern in Heidelberg, Bremen, Graz, Wien, Magdeburg, Zürich und Stuttgart. Ihre Inszenierungen wurden zu diversen Festivals eingeladen. In Hamburg arbeitet sie u.a. mit dem Theater Triebwerk und mit Nino Haratischwili.

 

Das LICHTHOF hat Nina Mattenklotz zu PlusMinus einhundert Jahre interviewt. Das Gespräch ist hier zu lesen.

 

Mit Sarah Masuch, Iris Minich und Susanne Pollmeier  
Musiker: Tobias Gronau

 

Regie: Nina Mattenklotz

Bühne & Kostüme: Lena Hiebel

Dramaturgie & Produktionsleitung: Susanne Reifenrath

Licht: Sönke C. Herm

 

 

Gefördert von der Kulturbehörde Hamburg

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