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OBDUKTION EINER KUNSTFIGUR – KLAUS NOMI

In deutscher und englischer Sprache

 

Finger tippen "klaus nomi" und "cold song" in das YouTube-Fenster ein – ein alter Mitschnitt einer Arie von Henry Purcell, in der es ums Sterben geht, erscheint. Trotz VHS-Optik und des kubistischen Kostüms ist die AIDS-Erkrankung des Sängers sichtbar – eine merkwürdige Symmetrie aus Realität und Fiktion. Anlass für die theatrale Obduktion einer Kunstfigur. Ein künstlerisches Verfahren und gleichzeitig eine ästhetische Form, die verschiedenen Facetten Klaus Nomis zu beleuchten.

 

Im Sezieren medialer Überreste entsteht mit einer Tänzerin, einer Schauspielerin, einem Musiker und einer Sängerin eine neue musikalische Bühnenshow.

 

Schauspiel und Performance: Anna Eger
Gesang und Performance: Meredith Nicoll
Live-Musik und Performance: Felix Stachelhaus
Schauspiel, Performance und Choreographie: Mona Vojacek Koper
Konzept und Regie: Jens Bluhm
Konzept und Dramaturgie: Lena Carle
Bühne und Kostüm: Gianna-Sophia Weise
Komposition: Felix Stachelhaus
Video: Philipp Joy Reinhardt    

 

Eine Kooperation zwischen dem Thalia Theater und der Hochschule für Musik und Theater. Gefördert durch die Hamburgische Kulturstiftung.

 

Foto: Vanessa Wagner

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