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Frauen und Fiktion

Lust

Eine Performance über sexuelle Biographien und unerhörte erotische Phantasien von Frauen


"Die vier Theatermacherinnen begeben sich in einen tabuisierten Raum, aber ihr Türöffner ist stark: mit viel Humor, unbändigem Gelächter und herrlich ordinären Witzen." (TAZ)


"Es wird nicht nur geredet." (Anja Kerschkewicz im Interview mit der SZENE Hamburg)

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Frauen und Fiktion überschreiten Schamgrenzen, brechen mit Tabus und geben der alltäglichen Lust eine Bühne. Ob dark dirty talk, ein Bildband bedeutender Orgasmen oder Perlen perverser Sexphantasien – sie umarmen die Stereotypen und erweitern gemeinsam mit ihnen die erogenen Zonen. Sie finden die Hot Spots im Publikum und streifen dabei G-Punkte, -Flächen und -Zonen. Von Foucault bis Tinder machen sie mehr als einen intellektuellen Striptease und füllen dabei euer Bildarchiv mit verqueerten Bildern der Lust. Ein Gespräch. Ein Tanz. Eine Einladung auf den spannenden Spielplatz der weiblichen Lust.

Frauen und Fiktion erproben an der Schnittstelle von Theorie und Theater alternative Entwürfe von Frau-Sein. Sie machen aktuelle intellektuelle Diskurse für eine breitere Allgemeinheit zugänglich, um damit neue Perspektiven für eine Alltagspraxis anzubieten.

Mit Eva Kessler und Patricia Carolin Mai

Von Anja Kerschkewicz & Eva Kessler
Choreographie: Patricia Carolin Mai
Konzeptionelle Mitarbeit & mit Texten von:
Elsa-Sophie Donata Jach
Bühne & Kostüme: Felina Levits
Bühnen- & Kostüm-Assistenz: Hilke Fomferra
Musik: plastiq
Licht: Sönke C. Herm
Mitarbeit Dramaturgie: Alisa Tretau
Beratung Produktion: Zwei Eulen

frauenundfiktion.de

Gefördert durch die Hamburgische Kulturstiftung, die Kulturbehörde Hamburg, die Rudolph Augstein Stiftung, die Gerda Weiler Stiftung und die LICHTHOF Stiftung. Mit freundlicher Unterstützung durch die Probebühne im Gängeviertel e.V.

Foto (c) Paula Reissig

"Die vier Theatermacherinnen begeben sich in einen tabuisierten Raum, aber ihr Türöffner ist stark: mit viel Humor, unbändigem Gelächter und herrlich ordinären Witzen." (TAZ)

Frauen und Fiktion überschreiten Schamgrenzen, brechen mit Tabus und geben der alltäglichen Lust eine Bühne. Ob dark dirty talk, ein Bildband bedeutender Orgasmen oder Perlen perverser Sexphantasien – sie umarmen die Stereotypen und erweitern gemeinsam mit ihnen die erogenen Zonen. Sie finden die Hot Spots im Publikum und streifen dabei G-Punkte, -Flächen und -Zonen. Von Foucault bis Tinder machen sie mehr als einen intellektuellen Striptease und füllen dabei euer Bildarchiv mit verqueerten Bildern der Lust. Ein Gespräch. Ein Tanz. Eine Einladung auf den spannenden Spielplatz der weiblichen Lust.

Frauen und Fiktion erproben an der Schnittstelle von Theorie und Theater alternative Entwürfe von Frau-Sein. Sie machen aktuelle intellektuelle Diskurse für eine breitere Allgemeinheit zugänglich, um damit neue Perspektiven für eine Alltagspraxis anzubieten.

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© 2017 LICHTHOF THEATER Hamburg