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Luv & Lee / die beiden / DooDooBa!

Gemischtes Doppel

Ein Abend für experimentelle Improgeschichten inklusive Chor-Impro


„Dramatische oder verzweifelt anmutende Momente gehen mit bis ins Groteske zugespitzten Dialogen einher – und manchmal auch ins Herz.“ (Hamburger Abendblatt über Luv und Lee)

„Einfachste Mittel, höchster Bewunderungsfaktor!“ (Ostseezeitung über die beiden)

Kraftvoll, klangvoll, experimentell – dieser Improabend bringt außergewöhnliche Improvisationskünstler_ innen und leidenschaftliche Sänger_innen in einzigartiger Konstellation zusammen auf die Bühne.

die beiden sind bekannt für ihre einzigartigen und stets gewagten Improexperimente, in denen sie unterhaltsame, berührende, und manchmal ein bisschen harte Geschichtswelten erspinnen. Für diesen Abend tut sich das Duo mit dem Barmbeker Swing-Chor DooDooBa! zusammen. Das aufstrebende Duo Luv & Lee gehört schlicht zum Schnellsten und Besten, was Hamburg derzeit improtechnisch zu bieten hat, und gibt sich hier in die Hände einer  Gastregisseurin. Improvisierte Regie, improvisiertes Dirigat und hochwertiges Duospiel – ein Springseil für  Improherzen und Pflichttermin für alle, die das Jahr mit opulenter Theaterimprovisation einleiten wollen.

WELCHER KURS, CAPTAIN? | Luv & Lee holt sich für dieses Format die Regisseurin Franziska Jakobi an Bord, die den roten Faden in der Hand und die Schauspieler_innen auf Kurs hält – so werden Flauten umschifft und niemand seekrank. Bordmusikant Sebastian Steinhardt produziert wunderbare Ohrwattwürmer und das Publikum wird
mitgenommen auf eine abenteuerliche Reise, auf der alles passieren kann.

DOODOOBA! mit die beiden | Zusammen mit Komponist und Dirigent Ole Schmitt hat der Swing-Chor DooDooBa! das eigene Repertoire in improvisatorisches Material umgearbeitet. Damit ausgestattet begegnet der Chor dem Improduo die beiden auf der Bühne zum ersten Mal. In diesem auf- und anregenden ersten Date verschneiden sich Musik und Theater in eine erzählende Collage, geführt von den improvisierend-dirigierenden Händen von Ole Schmitt.

Foto (c) Averez

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