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Anne Schneider

Das Biest A

Ein Rechercheprojekt inspiriert von Ruth Rendells "Urteil in Stein"


"Zwei formidable Schauspielerinnen und eine phänomenale Bühnenbildskulptur." (Zitty)
/ "Ein sehr starker Theaterabend." (Neues Deutschland)

Eunice und Joan eint ein besonderes Schicksal: Zwischen ihnen und dem Rest der Gesellschaft klafft ein tiefer Abgrund. Die neuen Arbeitgeber von Eunice sehen in ihr vor allem eins: eine fl eißige und arbeitswillige Haushälterin. Doch die große Dankbarkeit der Familie droht ein gut gehütetes Geheimnis zu entlarven. Zunehmend in die Enge getrieben, findet Eunice Halt bei Joan – ein Drahtseilakt zwischen Selbstbehauptung, inniger Verbundenheit
und Überlebensdrang führt in die unabwendbare Katastrophe.

Sieben Millionen Erwachsene in Deutschland sind in Deutschland von Analphabetismus betroffen. Ihr Leben ist oftmals geprägt von sozialer Ausgrenzung und Selbstisolation – Angst, Scham und soziale Abhängigkeiten beherrschen das Lebensgefühl.

Anne Schneider inszeniert regelmäßig am Ballhaus Ost und am Theater unterm Dach, Berlin. Das Biest A ist die zweite Produktion, die in Kooperation mit dem LICHTHOF Theater entsteht. Neben ihrer Regietätigkeit ist sie als Künstlerische Leiterin von HAUPTSACHE FREI – Festival der Darstellenden Künste Hamburgs tätig. Mit Rachelle Pouplier sprach sie im LICHTHOF Interview über die Entstehung des Stücks, systemische Ausgrenzung von Betroffenen und ihre Inszenierungsideen.

Mit Sabine Werner und Wicki Kalaitzi

Regie: Anne Schneider
Ausstattung: Giulia Paolucci
Malerei: Nikos Kalaitzis
Musik: Christian Ziegler und Martin Glos
Licht: Eduardo Abdala
Dramaturgie: Anik Feit
Produktonsleitung: Kaja Jakstat (Zwei Eulen)
Regieassistenz: Majeed Akarah und Esther Zimmering

Am 05. März lädt der Verein der Freunde und Förderer des LICHTHOF e.V im Anschluss an die Vorstellung zum Publikumsgespräch ein.

www.anne-schneider.com

Eine Koproduktion mit dem Theater unterm Dach und dem LICHTHOF Theater. Gefördert aus Mitteln des Regierenden Bürgermeisters von Berlin - Senatskanzlei - Kulturelle Angelegenheiten, durch die Freie und Hansestadt Hamburg, Kulturbehörde Hamburg, das Amt für Weiterbildung und Kultur, Fachbereich Kunst und Kultur, Bezirksamt Pankow, die Hamburgische Kulturstiftung und die Rudolf Augstein Stiftung.

Foto (c) Daniela Incoronato

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