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Helge Schmidt

Cum-Ex Papers

Eine Recherche zum entfesselten Finanzwesen

 

+++ Der FAUST-Preis für Helge Schmidt und Cum Ex-Papers hat das ohnehin große Interesse an dieser Produktion nochmal erhöht. Daher haben wir weitere Vorstellungen vom 20.-22. Februar 2020 in den Spielplan genommen. Karten sind hier erhältlich. +++

 

 STIMMEN: 

»Seriös, skandalös, performativ, zynisch, unterhaltsam und entlarvend.« (Katrin Ullmann auf nachtkritik.de zur Uraufführung)

»Selten war Theater so nah am Puls der Zeit« (NDR 90,3)

»Die Kunst macht das, was die Politik seit Jahren versäumt« (Deutschlandfunk)

»Eine Theater-Sternstunde« (Hamburger Abendblatt)

»Cum-Ex-Papers macht nicht nur großen Spaß, sondern hinterlässt auch ein Gefühl: Wut« (DIE ZEIT)

 

Am 18. Oktober 2018 um sechs Uhr morgens veröffentlichten 19 vom Recherchezentrum Correctiv koordinierte Medien zeitgleich den größten Steuerraub in der Geschichte Europas: Die CumEx-Files. Das Theaterteam um Regisseur Helge Schmidt begleitete den journalistischen Prozess über Monate und bringt ihn exklusiv auf die Bühne.

 

Die „Cum-Ex Papers“ hatten die einmalige Gelegenheit, das Innenleben der Finanzwelt und des investigativen Journalismus dokumentieren zu dürfen. Die maßlose Gier auf der einen und die Spannung rund um den Scoop auf der anderen Seite entwickeln einen enormen Sog: Wie Wall Street und Spotlight in einem.

 

Seit Anfang September läuft nun der erste Gerichtsprozess zum Cum-Ex-Skandal. Das Theaterstück Cum-Ex Papers zeigt die Hintergründe dieser Thematik.

 

 INTERVIEW:  Regisseur Helge Schmidt erzählt, warum Cum-Ex uns alle angeht und wie er das komplexe Thema inszeniert.

 

Von und mit: Ruth Marie Kröger, Jonas Anders und Günter Schaupp

Recherche und Text: Franziska Bulban und Alexandra Rojkov

Regie: Helge Schmidt

Choreographie: Jonas Woltemate

Ausstattung: LANIKA (Lani Tran-Duc und Anika Marquardt)

Video: Johanna Seitz

Musik: Frieder Hepting

Licht: Sönke C. Herm

Produktionsleitung: Zwei Eulen

Produktionsassistenz: Laura Uhlig

 

Gefördert durch: Behörde für Kultur und Medien Hamburg, Fonds Darstellende Künste, Ilse und Dr. Horst Rusch-Stiftung, NFT - Netzwerk Freier Theater, Gemeinnützige Treuhandstelle Hamburg e.V.

 

Ermöglicht durch die Wiederaufnahme- und Gastspielförderung des Dachverbands freie darstellende Künste Hamburg, im Auftrag der Freien und Hansestadt Hamburg, Behörde für Kultur und Medien

 

Support by Probebühne im Gängeviertel.


Foto © Ivo Mayr/ CORRECTIV und Anja Beutler

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