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Van Goghs Schmetterling

Die Epiphanie des Vaters
Eine wahre Geschichte, nacherzählt von Isabelle McEwen

Hannah ist aufgewachsen mit ihrer Mutter und ihrem Stiefvater, den sie verachtet.Sie weiß nichts über ihren leiblichen Vater. Kurz vor ihrem vierzigsten Geburtstag bricht ihre Mutter die Mauer des Schweigens und nennt einen Namen. Für Hannah beginnt eine lange Suche, die sie zu ihrem Geburtsort im Harz, schließlich in den OstenDeutschlands und später nach Kanada führt. Als sie ihren Vater kennen lernt, weist er sie zunächst zurück. Doch dann verlieben sich beide ineinander.

 

Hannah ist heute 62 Jahre alt. Ihre Geschichte, die von fünf Schauspielerinnen erzählt wird, beginnt 1950 und basiert auf einem mehrteiligen Interview, das die Regisseurin zwischen 2007 und 2012 mit der wahren Hannah in Hamburg geführt hat.

 

„Meine Geschichte ist nicht obszön“, sagt Hannah, aber sie provoziert.

 

Mit Eva Engelbach, Dominique Marino, Judith Newerla, Monika Reinboth, Nora Siebold und als Gast Johnny Lloyd 

 

Regie: Isabelle McEwen

Musik: Eva Engelbach

Licht: Sönke C. Herm

Video: Michael Steinhauser
 

Am Samstag, 26. Januar lädt der Verein der Freunde und Förderer des LICHTHOF im Anschluss an die Vorstellung zum Publikumsgespräch ein.

 

Foto: Michael Steinhauser

 

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